Kampfesspiele®
Kampfesspiele® sind als Wortmarke beim Bundespatentamt (Register-Nr.: 30758830) eingetragen und damit geschützt.
Nur Personen, die die gesamte Anleiterweiterbildung (72 UE) absolviert haben bekommen die Erlaubnis, den Begriff Kampfesspiele® zu nutzen und damit mit Jungen zu arbeiten.
Eine Weiterbildungserlaubnis oder Ausbildungsbefähigung ist damit nicht verbunden.
Der Begriff Kampfesspiele® darf von anderen Personen nicht benutzt werden.
Ausgebildete Kampfesspiele®-Anleiter die Sie für Aufträge direkt mit Jungen buchen können, finden sie auf der "Anleiterseite".
Warum setzen wir Kampfesspiele® zur Gewaltprävention ein?
Kampfesspiele® unterstützen Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung und machen Spass.
Wichtige Entwicklungsanregungen, für Jungen die wir über die Kampfesspiele® vermitteln können, sind insbesondere:
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Positiver Umgang mit männlicher Kraft und Aggression
Die Jungen lernen zu kämpfen, ohne Verletzungen, mit Fairness, mit ganzer Kraft und ohne Verlierer.
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Stärkung des Selbstvertrauens und der Handlungsfähigkeit
Die Jungen lernen im Kampf, nicht gelähmt vor Angst handlungsunfähig zu sein, sondern sich wach und angemessen der Herausforderung zu stellen.
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Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen
Mit den Kampfesspiele® können Themen wie "Selbstachtung", "drohende Beschämung", "Gesichtsverlust" und "Ehre", die für Jungen eine zentrale Rolle spielen, bearbeitet werden.
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Erfahrung von Werten
Die Jungen können beim Kampf erkennen, dass Mitgefühl und Verbundenheit wichtige Eigenschaften eines guten Kämpfers und eines angesehenen Mannes sind.