Kampfesspiele®
Kampfesspiele® sind als Wortmarke beim Bundespatentamt (Register-Nr.: 30758830) eingetragen und damit geschützt.
Nur Personen, die die gesamte Anleiterweiterbildung (72 UE) absolviert haben bekommen die Erlaubnis, den Begriff Kampfesspiele® zu nutzen und damit mit Jungen zu arbeiten.
Eine Weiterbildungserlaubnis oder Ausbildungsbefähigung ist damit nicht verbunden.
Der Begriff Kampfesspiele® darf von anderen Personen nicht benutzt werden.
Kampfesspiele®-Schnuppertag
08. Juni 2013 Zürich für Männer und Frauen veranstaltet vom Netzwerk Schulische Bubenarbeit. Kursnummer KS13-1 (8.6.13) Info und Anmeldung: www.nwsb.ch
25. September 2013 Wetzlar für Frauen und Männer
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28. September 2013 Aachen für Frauen und Männer
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09. November 2013 Zürich für Männer und Frauen veranstaltet vom Netzwerk Schulische Bubenarbeit. Kursnummer KS 13-2 (9.11.13) Info und Anmeldung: www.nwsb.ch
24. März 2014 Georgsmarienhütte für Frauen und Männer
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Die Weiterbildung zum Anleiter / zur Anleiterin von Kampfesspiele®
zur Gewaltprävention mit Jungen
Weiterbildungen 2013/14
Region Osnabrück für Männer und Frauen 2013/14
1. Baustein: 25.10.-27.10.2013
2. Baustein: 29.11.-01.12.2013
3. Baustein: 21.03.-23.03.2014
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Wedel für Frauen und Männer 2014
1. Baustein: 07.-09.02.2014
2. Baustein: 14.-16.03.2014
3. Baustein: 13.-15.06.2014
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Wetzlar für Männer 2014
1. Baustein: 03.-05.06.2014
2. Baustein: 08.-10.07.2014
3. Baustein: 07.-09.10.2014
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Infos zu bereits laufenden Weiterbildungen
Schweiz für Frauen und Männer
3. Baustein: 03.-04.06.2013
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Wedel für Frauen und Männer 2013
3. Baustein: 21.-23.06.2013
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Dornbirn/Vorarlberg für Frauen und Männer 2013
2. Baustein: 24.-26.05.2013
3. Baustein: 20.-22.09.2013
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Follow-up Kampfesspiele®
07.06.2013 in Zürich
Die Veranstaltung ist schon ausgebucht. Info bei:
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23.-24. September 2013 in Wetzlar
Montag 23.09.2013 10.00 Uhr - Dienstag 24.09.2013 16.30 in der Sport- und Bildungsstätte Wetzlar
Erstmals im deutschen Süden!
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25.-26. März 2014 in Georgsmarienhütte bei Osnabrück
Dienstag 25.03.2014 10.00 Uhr bis Mittwoch 26.03.2014 15.30 Uhr in der KLVHS Oesede
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Weiterbildung für Männer oder auch als Weiterbildung für Frauen und Männer gemeinsam zum Anleiter / zur Anleiterin von Kampfesspiele®
Gewaltprävention mit Jungen durch Kampfesspiele®
Gewalt ist eine Verhaltensform von Jungen, die für sie selbst und für ihre Umwelt destruktiv ist und positive Entwicklungen blockiert. Nach unserer Erfahrung wollen Jungen nicht gewalttätig sein, doch sie wollen auf vieles, was sie bisher ohne Gewalt nicht erreichen können, nicht verzichten.
Aufbauend auf dieser Einsicht haben wir jungengerechte pädagogische Handlungsansätze entwickelt, die darauf abzielen, dass Jungen lernen, konstruktiv mit ihrer Aggression umzugehen.
Diese Weiterbildung gibt Männern und Frauen, die mit Jungen gewaltpräventiv arbeiten wollen, die Möglichkeit, unseren Ansatz kennenzulernen.
Die Weiterbildung bietet:
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Gelegenheit, die bisherige Haltung und Herangehensweise im Bereich Gewaltprävention und Jungenarbeit zu reflektieren.
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Auseinandersetzung mit der Bedeutung von männlicher Präsenz für Jungen.
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Konfrontation mit den Themen Aggression und Gewalt.
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Die Chance, Verständnis für die Bedeutung des Kämpfens für Jungen zu gewinnen und nachvollziehen zu können, was ein Junge beim Kämpfen empfindet.
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Die Erfahrung, dass Kämpfen Wachstum fördern kann.
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Die Grundlage dafür, dass Sie in der Lage sind, Jungen ab 8 Jahren und männliche Jugendliche bei Kampfesspiele® anzuleiten.
Warum setzen wir Kampfesspiele® zur Gewaltprävention ein?
Kampfesspiele® unterstützen Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung und machen Spass.
Wichtige Entwicklungsanregungen, für Jungen die wir über die Kampfesspiele® vermitteln können, sind insbesondere:
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Positiver Umgang mit männlicher Kraft und Aggression
Die Jungen lernen zu kämpfen, ohne Verletzungen, mit Fairness, mit ganzer Kraft und ohne Verlierer.
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Stärkung des Selbstvertrauens und der Handlungsfähigkeit
Die Jungen lernen im Kampf, nicht gelähmt vor Angst handlungsunfähig zu sein, sondern sich wach und angemessen der Herausforderung zu stellen.
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Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen
Mit den Kampfesspiele® können Themen wie "Selbstachtung", "drohende Beschämung", "Gesichtsverlust" und "Ehre", die für Jungen eine zentrale Rolle spielen, bearbeitet werden.
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Erfahrung von bisher wenig beachteten Werten
Die Jungen können beim Kampf erkennen, dass Mitgefühl und Verbundenheit wichtige Eigenschaften eines guten Kämpfers und eines angesehenen Mannes sind.
Weiterbildungsinhalte:
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Grundsätze der gewaltpräventiven Arbeit mit Jungen
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Einblicke in männliche Sozialisation und Lebensbewältigung
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Erhöhung der Deeskalationskompetenz
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Umgang mit Grenzen und deren pädagogischer Vermittlung
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Steigerung der eigenen Präsenz
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Auseinandersetzung mit den Themen Ehre und Scham
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Sensibilisierung für die Situation jugendlicher Migranten
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Kennenlernen von Kampfesspielen®
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Erwerb von Anleitungs- und Schiedsrichterkompetenz
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Sinnstiftende und fördernde Gestaltung von Angeboten für Jungen u.a. durch Rituale
Leitung der Weiterbildung: Josef Riederle
Kämpfen ist eine gesunde Form, sich und den Partner zu spüren. Jungs wollen kämpfen, rangeln und raufen. Auch Männer haben Spaß am fairen, kraftvollen, dynamischen Körperkontakt. Diese Potentiale führen wir zusammen.
Informationen für Träger und Einrichtungen, die Ihre MitarbeiterInnen weiterbilden wollen
Gewinn für Träger und Einrichtungen
Diese Weiterbildung ist eine wirtschaftlich sinnvolle Investition in das Personal.
Rückmeldungen von Teilnehmern unserer Gewaltpräventions- und Kampfesspiele® Weiterbildungen bestätigen, dass die Teilnehmer auch 6 Monate nach der Weiterbildung diese als wertvolle Praxisanregung und Kompetenzerweiterung wertschätzen.
Teilnehmer betonen, dass sich ihre Arbeit mit Jungen generell verändert hat, und sie leichter, reibungsbewußter und kräfteschonender arbeiten. Die Eskalationstendenzen in der alltäglichen Arbeit werden als geringer eingeschätzt.
Sprechen Sie mit uns.